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Auf geht´s!

Die Sommerferien neigen sich dem Ende. Während die Schüler erst nächsten Mittwoch wieder zur Schule kommen dürfen, heißt es für das Kollegium der WBS ab morgen wieder Stundenpläne einsehen, Schuljahr planen und Klassenräume vorbereiten. Den restlichen Sommer genießen wir dann wieder mit Schulalltag 🙂WBS, Homepage, 2015-2016, Einzelbilder

Geometrische Kunst

WBS, Homepage, 2014-2015, Geometrische Kunst2

Im Matheunterricht legen wir viel Wert auf Lineal, Zirkel und Geodreieck. Aber wer sagt eigentlich, dass man diese Werkzeuge auch für geometrische Kunst braucht? Im Kunstunterricht hatten unsere Schüler nur eine Aufgabe: Entscheide dich für eine Form und für eine Farbpalette. Herausgekommen sind diese tollen Bilder. Und jaaaa, in der nächsten Mathestunde nutzen wir wieder Lineal, Zirkel und Geodreieck, VERSPROCHEN!   🙂

WBS, Homepage, 2014-2015, Geometrische Kunst1

WBS, Homepage, 2014-2015, Geometrische Kunst3

Glückskinder

In Halden, am unseren Primar-Standort, darf in jeder Klasse an jedem Tag ein anderes Kind das Glückskind sein. Die Reihenfolge zieht die Lehrkraft zu Beginn der Woche per Losverfahren. Glückskinder dürfen den Tagesablauf vorstellen, ihre Rückmeldungen als erstes vornehmen und besondere Aufgaben mit Verantwortung übernehmen. Und als ob die Natur wüsste, dass es an der Wilhelm Busch Schule ganz viele Glückskinder gibt: Unter einer alten Buche wuchsen in diesem Jahr unzählige Kleeblätter mit vier Blättern und vereinzelt sogar Fünfblättrige. Mensch, sind wir Glückskinder!

Zu Besuch auf Burg Altena

Klasse 4 der Wilhelm Busch Schule hat zum Abschluss der Unterrichtsreihe „Leben im Mittelalter“ die Burg Altena besucht. Neben einem Spaziergang durch den neuen Erlebnistunnel mit Aufzugfahrt, legten alle Viertklässler die Prüfungen zum Knappen ab. Dabei gehörten unter anderem Tanz,  Bogenschießen und Benehmen bei Tisch zu den Disziplinen. Alle waren mit Begeisterung dabei und fühlten sich wie in eine andere Zeit versetzt. Am Folgetag erstellten alle Schüler im Deutschunterricht Collagen zur Exkursion.

Mehr Sicherheit durch die Firma ABUS

Für unsere Schüler am Standort Halden gibt es keine schönere Pausenbeschäftigung, als mit Rädern und Roller über den Schulhof zu flitzen. Selbstverständlich legen wir großen Wert auf Sicherheit und deshalb gilt auch bei uns eine Helmpflicht 🙂

Unsere alten Fahrradhelme konnten diese Sicherheit leider nicht mehr gewähren und mussten deshalb entsorgt werden. Kurzzeitig konnten sogar gar keine Räder und Roller mehr als Spielgeräte herausgegeben werden, da es keinen Helm ohne Defekt gab. Dabei braucht gerade unsere Schülerschaft viel Bewegung , um sich in den Pausen auszupowern. Außerdem schulen die Kids auf Rad und Roller ihre Bewegungsabläufe und Koordination.

Um so erfreulicher, dass die Firma ABUS uns einen Satz Helme sponserte. Während die Kids die coolen Farben und Designs bewunderten, freute sich das Kollegium mehr über den Schutz, den die neuen Helme bieten.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Firma ABUS, die unseren Schulalltag ein ganzes Stück sicherer gemacht haben. Hier noch ein Foto aus der letzten Pause mit nur einigen der neuen Helme 🙂

WBS, Homepage, 2015, Danke Abus

 

Wir geben Gas

Über unser Trial-Projekt wurde nun auch in der Aprilausgabe der  „Trial-Sport“-Zeitschrift berichtet. Der Verein „Aktion Sport statt Gewalt“ bietet in Kooperation mit der NRW-Initiative „Kurve kriegen“ das Projekt unter der Leitung von Markus Kaiser an.

Aber lest selbst… 🙂Homepage, Foto, Trial-Projekt-001

 

 

Unser Schwimmunterricht

WBS, Schwimmen

Nicht alle Kinder können schwimmen, wenn sie zu uns auf die Wilhelm Busch Schule kommen. Unsere Zwerge aus dem Schuleingang benötigen oft sogar noch eine Wassergewöhnung. Deshalb findet am Montagnachtmittag unser Schwimmunterricht im Westfalenbad statt. Die recht kleinen Schwimmgruppen werden von Lehrkräften begleitet, die den Rettungsschwimmer in Bronze absolviert haben. Die erfahrenen Schüler arbeiten hauptsächlich an ihrem Schwimmstil und ihrer Ausdauer. Nichtschwimmer erwerben zunächst das Seepferdchen und erhalten zusätzlich durch Spiele und Übungen die Möglichkeit, ihren Körper in dem nassen Element zu erleben.

Willkommen in der Gipsstadt

Wie, noch nichts von dieser Weltmetropole gehört? Keine Sorge, so ergeht es vermutlich vielen Leuten beim  Lesen dieses Stadtnamens. Gipsstadt entstand bei den letzten Gesundheitsthementagen 2014 am Standort in Hohenlimburg. Mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl wurden kleine Gipsblöcke von einer Schülergruppe fein säuberlich verziert und bemalt. So entstanden die unterschiedlichsten Gebäude und Landschaften in Miniaturform. Und selbstverständlich gibt es in Gipsstadt im Weltmeisterjahr auch ein Fußballstadion! Aber seht selbst in der Galerie…

Gesundheitsthementage 2014 Fotos

Ein absolutes Highlight der Gesundheitsthementage war auch 2014 wieder das Kochzelt. Angeleitet von Profis zauberten unsere Schüler Drei-Gänge-Menüs mit allem was dazu gehört: waschen, schnibbeln, kochen, braten, anrichten und natürlich auch essen. Doch bevor es an den Herd ging, musste zunächst das große Kochzelt mit Hilfe der Lehrkräfte und Integrationshelfer aufgebaut werden, alle packten mit an! Darin wurden dann die Mahlzeiten zubereitet und verzehrt. Die sorgfältig gedeckten Gruppentische luden zum gemeinsamen Essen ein und es wurden viele nette Gespräche geführt. Es geht eben kaum etwas über ein gutes Essen in geselliger Runde!

Gesundheitsthementage 2014 Schülereindrücke

Die Schüler der Klasse 5 haben im Deutschunterricht ihre Gedankten zu den Gesundheitsthementagen aufgeschrieben.

Das Kunst-Projekt bei Frau Wolter

Wir haben zuerst ein Brett bekommen. Die hatten verschiedene Größen. Die Bretter wurden mit Gipsbinden ausgelegt, damit daraus ein Untergrund für Gebäude entsteht. Wir durften uns Gipsformen aussuchen, die Frau Wolter für uns vorbereitet hatte, die waren z.B. aus alten Lebensmittelverpackungen gemacht und schon fertig. Eins war aus dem „Joghurt mit der Ecke“, da war sogar noch das Zeichen für Wiederverwertung zu erkennen. Wir haben dann die Gipsformen angemalt, die Farben durften wir uns aussuchen. Wir konnten auch mit Gipsbinden noch was ergänzen. Dabei haben wir Musik gehört und uns auch unterhalten. Die fertigen Sachen wurden dann lackiert, dann glänzt das so schön. Herr Dessel und ich haben ein Stadion gemacht.

(Jordan)

Das Trial-Projekt mit Herrn Kaiser und Frau Köster

Am Mittwoch war ich mit Finn, Lukas, Niklas, Kevin und Yassin beim Trial. Wie haben erst ein paar Proben gemacht, wie wir die Kupplung und den Schalter betätigen können. Nach einer Weile durfte ich mit Gas fahren, es war sehr aufregend und cool.

Am Donnerstag sind wir nach Witten gefahren auf einen Platz, haben uns mit Schutzkleidung ausgerüstet, haben die Trials hochgeschoben. Danach sind wir gefahren, nach einer Zeit hat Herr Kaiser aus Hütchen einen Parcour gebaut, wir haben den Parcour gemeistert. Danach durfte ich mit viel Gas fahren und durfte auch schalten. Dann mussten Lukas und ich eine kleine Ralley ausprobieren, dabei haben wir viel Gas gegeben. Danach war der Tag leider auch schon zuende. Es hat mir sehr sehr sehr viel Spaß gemacht!

(Marcel)

Das Angel-Projekt mit Herrn Lange

Mittwoch sind wir schon früh losgefahren und haben noch eine bisschen geredet und noch ein bisschen gealbert. Wir waren schnell angekommen und dann waren die Angeln auch schon im Wasser. Nico hat mir einen ganz großen Wurm an die Angel gemacht und auch Tipps gegeben. Nach einer Zeit hat Herr Lange einen großen Fisch gefangen, dann hat Marius das Netz geholt und den Fisch rausgezogen und Kevin hat ihn mit einem Schlag auf den Kopf betäubt. Dimitri und Danylo hatten schon einen kleinen Fisch, aber er musste die kleinen Fische wieder ins Wasser werfen. Donnerstag haben wir die Fische geräuchert und auch zubereitet. Dazu gehört aufschneiden, mit Salz bedecken und innendrin Butter rein machen und Kräuter reinlegen. Dann haben wir ihn zugewickelt und in der Wartezeit haben wir einen Film geguckt. Der Fischwar sehr lecker.

(Tristan)

Das Graffiti-Projekt mit Yves und Frau Nakis

Am Mittwoch kam ein Mann namens Yves, der machte Graffiti seit 1985. Er hat uns erstmal erzählt, wie es mit seinem Graffiti angefangen hat. Es war so: er hatte Schmierereien gesehen und dachte, das kann ich auch. Als Nächstes mussten wir unsere Namen in Graffiti-Style schreiben und er hat uns dann gezeigt, wie man einen Schatten macht. Als wir das fertig hatten, sind wir rausgegangen, jeder hat ein Brett bekommen und wir haben geübt, Striche mit den Spraydosen zu machen, ohne dass die Farbe verläuft. Dann mussten wir einen Kasten machen und den Kasten strichweise ausmalen. Aber bevor wir das alles gemacht haben, brauchten wir erstmal Masken und Handschuhe. Als wir alles fertig hatten, durften wir auf den Brettern malen, was wir wollten. Bei dem Graffiti-Projekt-Tagen waren Jason, Lukas, Steve, David und ich. Steve und Lukas mussten die Wand streichen.

Donnerstag: Am Donnerstag haben wir die Wand vollgesprayt. Wir haben geschrieben: Graffiti-WM 2014 und eine Türkei-, Deutschland- und Polenflagge dazu gemalt. Eve hat es uns vorgemalt und wir haben es ausgemalt und es sieht echt geil aus!

(Can)

Das Angel-Projekt, die Projekt-Tage in der WBS

Mittwochmorgen, 8.00 Uhr: wir gehen auf den Schulhof, Herr Lange kommt mit Till und Frank. Er sagt allen die „Angeln“ gewählt haben, kommen zu mir. Tristan und ich aus der Klasse 5 gehen zu Till. Herr Lange sagt: „Wir gehen zu den Bussen.“ Die Busfahrer fahren uns zum Angelteich in Lüdenscheid. Wir sind fast bei Herrn Langes Zuhause vorbei gefahren.

Wir haben uns eine Angel genommen und dann kam der Mann mit den Fischen. Er tut sie rein und dann haben wir geangelt. Um 11.45 Uhr sind wir zurück gefahren, dann haben wir gegessen oben auf dem Schulhof, in einem großen Zelt. Das war der erste Tag.

Donnerstag morgen 8.00 Uhr, wir kommen zur Schule. Herr Lange ruft „Angler zu mir.“ Alle Angler gehen zu Herrn Lange. Auf dem Schulhof standen zwei Grills, ein Räuchergrill und ein normaler Grill. Dann haben wir die Fische geräuchert. Till hat dann gesagt: „Wer einen Film gucken möchte, der soll mitkommen.“ Nachher haben alle, die in dem Angelprojekt waren, die Fische vorbereitet und haben sie gegrillt. Dann hat Herr Lange einen Fisch genommen und alle die probieren wollen, kommen zu dem Fischtisch. Frau Kohl war die erste von den Erwachsenen. Um 12.00 Uhr haben wir gegessen. Dann kamen die Busse und haben uns nach hause gefahren.

(Domenic)

Die Waldralley mit Frau Gouder und Herrn Gülker

Wir sind zum Wald gelaufen und unterwegs kam ein Kiosk. Marvin wollte sich etwas holen und Frau Gouder hat uns etwas ausgegeben. Frau Gouder ist nach vorne gegangen, ich bin auch nach vorne gegangen und ich habe mich mit ihr über Zombies unterhalten. Dann sind wir im Wald angekommen, ich habe ein Fernglas bekommen und wollte Vögel beobachten, aber es waren leider keine da. Als wir oben angekommen sind, haben die anderen verstecken gespielt. Ich habe weiter Vögel beobachtet. So langsam habe ich geglaubt, dass die Vögel vor mir abhauen. Dann bin ich hoch gegangen, weiter auf den Berg, ich habe endlich einen Vogel gesehen, aber es war zu spät für das Fernglas. Dann habe ich aufgegeben und den anderen beim Spielen zugesehen. Auf dem Rückweg habe ich mit Crissi über Pokemon geredet, dann sind wir an der Schule angekommen und es gab Mittagessen.

Am 2. Tag sind wir nochmal in den Wald gegangen und sind sehr sehr sehr sehr weit gelaufen, bis oben auf die Spitze des Berges und hier haben die anderen wieder verstecken gespielt. Mir taten am Ende des Tages sehr sehr sehr die Füße weh und ich hatte Kopfschmerzen. Wir sind zurück gelaufen, Frau Gouder und ich haben wieder geredet. Als wir unten angekommen sind, wollte ich nochmal Vögel beobachten, aber ich hatte keine Chance. Dann gab es Mittagessen.

(Luca)

Das Trial-Projekt

Wir sind am ersten Tag in den Fußball-Käfig gegangen und dort den kleinen Berg hinauf. Niklas, Marcel und Lukas haben die Trials dorthin geschoben. Dort oben durften Kevin, Marcel und Lukas anfangen zu üben. Aber Lukas konnte es schon sehr gut, denn er war schon über ein Jahr in dem Trial-Projekt. Er ist die ganzen Abhänge hoch und runter gefahren. Die anderen konnten noch nicht fahren, wir haben uns abgewechselt.

Am nächsten Tag durften Marcel, Lukas und Kevin wieder anfangen, sie sind Slalom gefahren. Marcel und Lukas haben eine Ralley gemacht und Lukas ist einen hohen Hügel hoch gefahren, hat es aber nicht ganz geschafft. Ich habe einen kleinen Hügel geschafft und am Ende richtig viel Gas gegeben. Es hat viel Spaß gemacht.

(Yassin)